Einfach Förderung für Solarthermie erhalten

Zuschüsse für regenerative Heizungslösungen

Setzen Sie auf regenerative Heizungslösungen oder moderne Brennwertsysteme von Bosch und sichern Sie sich jeden Euro der Förderung. Die Bundesregierung fördert energiesparende und umweltschonende Wärmelösungen wie Solaranlagen. Lesen Sie hier, in welchem Umfang Sie Förderung für Solaranlagen in Anspruch nehmen können. Erfahren Sie, warum vor allem Solarthermie im Gebäudesektor eine große Rolle spielt und wie sich die Photovoltaik-Förderung von der Förderung von Solarthermie unterscheidet!

Gründe für Solarthermie als regenerative Heiztechnik

BAFA Förderung für Solarthermieanlagen

Wann wird Solarthermie gefördert?

Welche Solarthermieanlagen werden gefördert?

Voraussetzungen zur Förderung von Solarthermieanlagen

Höhe der Förderung für Solarthermie

Förderung in Kombination mit alternativen Heiztechniken

Förderung von Photovoltaik vs. Solarthermie

Fördermittel für Solar beantragen

1.000 Euro Mindestförderung auf Bosch Heizsysteme

Weitere Informationen zur Solar-Förderung

Gründe für Solarthermie als regenerative Heiztechnik

Für Solarthermie kommen flächige Kollektoren zum Einsatz, die Wärme aus Sonnenlicht generieren. Ein Solarfluid im Kollektor erwärmt sich bei Sonneneinstrahlung. Ein Kreislauf transportiert es zum Solarspeicher. Dort steht die Energie für Warmwassererzeugung und Heizungsunterstützung zur Verfügung.

Das lohnt sich aus mehreren Gründen. Sonnenlicht steht kostenlos zur Verfügung und verursacht keine Emissionen.

Jede solar erzeugte Kilowattstunde vermeidet die Verbrennung fossiler Brennstoffe. Damit entsteht ein Gewinn für das Klima. Durch die Vermeidung von Heizkosten können sich Solarthermieanlagen an den meisten Standorten innerhalb ihrer Lebensdauer auch finanziell amortisieren. Da sie sich mit vielen Partnern sehr gut kombinieren lassen, ist die Förderung von Solarthermie ein ideales Werkzeug, um den CO2-Ausstoß beim Heizen zu verringern.

BAFA Förderung für Solarthermieanlagen

Mit Solarsystemen von Bosch profitieren Sie von kostenloser Sonnenenergie für die Erzeugung von Wärme und Warmwasser. Die nachhaltige Senkung der Energiekosten und Ihr aktiver Beitrag zum Klimaschutz werden durch attraktive Fördermittel der BAFA bezuschusst. Profitieren Sie pro Vorhaben von einer Förderung von bis zu 30 Prozent der förderfähigen Kosten.

Wann wird Solarthermie gefördert?

Förderung von Solaranlagen ist ein wichtiger Bestandteil des Klimapakets und der überarbeiteten Förderstrategie der Bundesregierung. Die Solaranlagenförderung für Solarthermie geschieht im Rahmen des Marktanreizprogramms MAP. Es hat das Ziel, den Umstieg auf erneuerbare Energie intensiv voranzutreiben, damit sich die nationalen Klimaziele in Deutschland erreichen lassen. Mit dem Klimapaket der Bundesregierung gelten für dieses Programm ab 2020 neue Regelungen, um die notwendigen Entwicklungen noch effektiver zu unterstützen.

Welche Solarthermieanlagen werden gefördert?

Der Staat fördert Anlagen für Warmwasser mit oder ohne zusätzliche Unterstützung der Raumheizung. Auch Anlagen für die Zuführung von Wärme bzw. Kälte in Wärme- oder Kältenetze fallen darunter. Eine wichtige Voraussetzung sind effiziente Flachkollektoren oder Röhrenkollektoren. Solaranlagen mit Kollektortypen ohne transparente Abdeckung (zum Beispiel Schwimmbadabsorber) sind nicht förderfähig.

Grundsätzlich ist die Erweiterung und Errichtung von Solarthermieanlagen mit einer Kollektorfläche von bis zu 100 Quadratmeter förderfähig. Die Förderungssumme für Solarthermieanlagen ist abhängig von der Maßnahme.

  • zur ausschließlichen Warmwasserbereitung
  • zur ausschließlichen Raumheizung
  • zur kombinierten Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung
  • zur solaren Kälteerzeugung
  • zur Zuführung der Wärme in Wärmenetze bzw. Kälte in Kältenetze

Liste der förderfähigen Kollektoren und Solaranlagen hier ansehen

Die Anlagen müssen die technischen Mindestanforderungen auf der Liste der förderfähigen Kollektoren und Solaranlagen des BAFA erfüllen. Sie müssen das europäische Zertifizierungszeichen Solar Keymark Zertifikat tragen. Der Standort muss einen Kollektorertrag von mindestens 525 kWh pro Quadratmeter Kollektorfläche rechnerisch möglich machen.

Voraussetzungen zur Förderung von Solarthermieanlagen

Förderung Solar im Neubau

Solarthermieanlagen im Neubau müssen sowohl mindestens 20 Quadratmeter Bruttokollektorfläche , als auch das entsprechende Pufferspeichervolumen - abhängig ob Röhren- oder Flachkollektor - aufweisen.

Folgende weitere Voraussetzungen sind im Neubau zu erfüllen:

  • Wohngebäude müssen mindestens 3 Wohneinheiten haben.
  • Nichtwohngebäude und Gewerbeimmobilien müssen mindestens 500 Quadratmeter beheizbare Nutzfläche haben.
  • Mischformen aus Wohngebäude und Nichtwohngebäude sind zulässig.

oder

  • Es muss sich um ein Solaraktivhaus handeln, was wiederum bedeutet, dass der solare Deckungsgrad anhand einer Simulationberechnung bei mindestens 50 Prozent liegen muss.

Förderung Solar im Bestandsgebäude

Der Fokus der Förderinstrumente liegt auf dem Gebäudebestand, wo der größte Nachholbedarf herrscht. Förderung für die Heizungssanierung gibt es, wenn die Anlage seit 2 Jahren in Betrieb ist. Dabei unterscheidet die Förderung Anlagen für die reine Warmwasserbereitung und für kombinierte Heizungsunterstützung. Letztere sind insgesamt effizienter und kommen daher in den Genuss einer stärkeren Förderung.

Voraussetzungen:

Mindest-Bruttokollektorfläche für Anlagen zur Raumheizung oder Kälteerzeugung:

  • Flachkollektoren: 9 Quadratmeter
  • Vakuumröhrenkollektoren: 7 Quadratmeter
  • Luftkollektoren: keine Mindestfläche

Mindest-Pufferspeichervolumen für Anlagen zur Raumheizung oder Kälteerzeugung:

  • Flachkollektoren: 40 Liter/Quadratmeter Kollektorfläche
  • Vakuumröhrenkollektoren: 50 Liter/Quadratmeter Kollektorfläche
  • Luftkollektoren: kein Pufferspeicher erforderlich

Solarthermieanlagen, die ausschließlich zur Warmwasserbereitung genutzt werden sollen, müssen mindestens 3 Quadratmeter Bruttokollektorfläche und 200 Liter Pufferspeichervolumen aufweisen.

Höhe der Förderung für Solarthermie

Eine wichtige Änderung ab 2020 ist die Umstellung der Förderung für Solaranlagen von einem Festbetrag zuzüglich verschiedener Bonus- und Zusatzförderungen auf einen Anteil von 30 Prozent der förderfähigen Kosten . Dazu zählen alle notwendigen Kosten, die für Austausch, Sanierung oder Erweiterung tatsächlich anfallen. Das betrifft neben Anschaffung, Montage und Installation auch Maßnahmen wie die Anpassung des Heizsystems, des Pufferspeichers und der Heizungsregelung. Umfeldmaßnahmen wie Umbauten im Technikraum sind ebenfalls förderfähig.

Förderung in Kombination mit alternativen Heiztechniken

Solaranlagen sind ein sinnvoller Weg, um erneuerbare Energien für die Heizung und dezentrale Eigenstromversorgung einzusetzen. Sie erhalten eine Förderung im Altbau in Kombination mit alternativen Heiztechniken.

Solar: Kombination mit Gas-Brennwertgeräten

Auch die Verbindung mit Gas-Brennwertgeräten ist förderfähig. Das kann eine Hybridanlage mit Gas-Kessel sein oder eine Gasheizung als "renewable ready". Die Integration von erneuerbarer Energie muss dabei innerhalb von zwei Jahren umgesetzt sein.

Solar: Kombination mit Ölheizung

Eine Förderung in Kombination mit Ölheizung scheidet aus. Die 10 Prozent Zuschuss für den Austausch einer alten Ölheizung können Sie nutzen, um die Förderung für Solarthermie zusätzlich zu erhöhen.

Förderung von Photovoltaik vs. Solarthermie

Photovoltaik ist die zweite Form der Solaranlage, die auch für Privatanwender eine sinnvolle Investition darstellt. PV-Anlagen haben ebenfalls ein großes Potenzial, CO2-Emissionen zu vermeiden. Solarmodule generieren Strom aus Sonnenlicht und sind in ihrer Entwicklung weit vorangeschritten. Vor allem bei hohem Eigenbedarf ergeben sich finanziell nennenswerte Vorteile.

Hausdächer bieten häufig ideale Voraussetzungen dafür. Photovoltaik auf den Dächern von Wohngebäuden ist ein wichtiger Faktor für die dezentrale Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Quellen. Die Technik kommt an einer steigenden Zahl von Standorten mit Gewinn zum Einsatz. Auch die Kombination mit Solarthermie ist häufig sinnvoll.

Die Förderung für Photovoltaik erfolgt anders als bei Solarthermie. Ein indirektes Fördermittel ist etwa die hohe Einspeisevergütung aus dem EEG. Damit amortisiert sich die Anlage im Lauf ihres Betriebs. Für die Anschaffung gibt es günstige Darlehen und Solarkredite über die KfW und andere Institute. Daher ist eine Förderung von Photovoltaik beim BAFA auch nach dem Klimapaket nicht vorgesehen.

Förderung für Solar beantragen

Achtung: Der BAFA Antrag auf Förderung muss immer vor dem Neubau- bzw. Modernisierungsvorhaben eingereicht werden!

Die Antragstellung muss in jedem Fall VOR dem Abschluss des Lieferungs- und Leistungsvertrages bzw. der Umsetzung liegen. Der Zeitpunkt der Antragstellung ist auch gleichzeitig der Zeitpunkt des eingegangenen Antrags bei der BAFA. Sobald Sie einen sogenannten Zuwendungsbescheid der BAFA erhalten haben, können Sie ohne Bedenken mit der Installation Ihrer neuen Solaranlage beginnen.

1.000 Euro Mindestförderung auf Bosch Heizsysteme

Der aktuell kostenfreie Förderservice von Bosch unterstützt Sie beim Erhalt einer maximalen Heizungsförderung. Zudem garantieren wir Ihnen mit dem Bosch Förderversprechen 1.000€ Mindestförderung* bei der Modernisierung und 5.000 € beim Neubau auf Bosch Heizsysteme! Erfahren Sie mehr.

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Weitere Informationen zur Solar-Förderung

Prüfzertifikate zur Solarthermie

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KfW Finanzierung für Solar

Erhalten Sie hier eine präzise Übersicht zu den Finanzierungsmöglichkeiten und Programme der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau).

Zur KfW Finanzierung

1.000€ Mindestförderung von Bosch

Mit dem Förderservice von Bosch und dem Bosch Förderversprechen unterstützen wir Sie konsequent, und helfen Ihnen die maximal mögliche Fördersumme zu erhalten.

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