FAQ

Wir beantworten Ihnen einfach jede Frage. Erhalten Sie in unseren FAQs auf Ihre Frage einfach und schnell die passende Antwort.

Vernetzung

Um EasyRemote nutzen zu können, benötigen Sie:

  • eine Heizung mit einem EasyRemote tauglichem Regler
  • Internet Gateway MB LANi für die Kommunikation zwischen Internet und dem Heizungsregler
  • Vorhandenes LAN Netzwerk (Router mit einem freien RJ45 Anschluss)
  • Internetzugang über Ihren Router zum Erreichen Ihres Heizungssystems von Unterwegs
  • ein Smartphone mit Betriebssystem ab Version 4.0.3

Der eingestellte Wert bleibt so lange verbindlich, bis das im Hintergrund laufende Heizprogramm den nächsten Schaltpunkt erreicht.

Heizbetrieb wird durch einen doppelten gelben Lichtbalken, Sparbetrieb durch einen einfachen gelben Lichtbalken angezeigt. Kein Lichtbalken steht für Frostbetrieb.

Ja, sobald die Störung im Heizsystem beseitigt ist und die Störung somit auch nicht mehr im Regler angezeigt wird, erfolgt eine automatische Löschung in der App.

Ja. Für jede Heizungsanlage muss allerdings ein eigenes Kommunikationsmodul MB LAN vorhanden sein und es gelten die oben dargestellten Voraussetzungen.

Ja, aber nur, wenn Sie EasyRemote tauglich und an einem HT-Bussystem angeschlossen ist.

Das ist nur möglich, wenn Sie mit einem Solarmodul ISM1 oder ISM2 umgerüstet wird, welches mit einem HT-Bussystem zusammen arbeitet.

Ja, dies ist möglich. Nach Eingabe des auf dem Modul aufgedruckten Gateway-Namens und -Passworts kann ein individueller Name für die Anlage eingegeben werden.

Produkte und Technologien

Gas-Brennwertgeräte können nicht direkt an den Schornstein angeschlossen werden. Es werden spezielle Luft-/Abgassysteme benötigt. Diese lassen sich auch in einen bereits existierenden Schornstein einfügen.

Brennwertgeräte benötigen speziell, feuchtigkeitsunempfindliche Schornsteine oder Abgasleitungen. Überwiegend sind ältere Schornsteine nicht für den Betrieb mit einem Brennwertgerät geeignet. Nicht geeignete Schornsteine können jedoch einfach durch die Installation einer feuchtigkeitsunempfindlichen Abgasleitung für den Betrieb eines Brennwertgerätes umgerüstet werden. Oft ist es dann auch möglich, die notwendige Verbrennungsluft für das Gerät über den verbleibenden Ringspalt zwischen Schornstein und Abgasleitung anzusaugen.

Man spricht dann von einem Luft Abgassystem, auch LAS System. Vorher notwendige Öffnungen vom Außenbereich in den Aufstellraum zur notwendigen Verbrennungsluftversorgung können dann verschlossen werden. Ihr Installateur oder Schonsteinfeger kann Sie bei Fragen bezüglich der Abgasführung in Ihrem Falle ausführlich beraten.

Oft, aber nicht immer, lassen sich Heizwertgeräte an vorhandene Schornsteine anschließen. Hier kommt es auf den vorhandenen Schornstein und die neue Heizung an. Beide müssen aufeinander abgestimmt sein, damit bspw. eine Durchfeuchtung des Schornsteins, die sogenannte Versottung, vermieden wird. Heizwertgeräte werden mit niedrigen Abgastemperaturen betrieben. Das macht diese effizienter und hilft Ihnen dabei, Energie und Geld zu sparen.

Gleichzeitg wachsen damit die Ansprüche an den Schornstein. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Schornsteinfeger oder Ihrem Junkers Partner in Ihrer Nähe. Dann erfahren Sie, ob in Ihrem konkreten Fall ein Junkers Heizwertgerät an den vorhandenen Schornstein angeschlossen werden kann oder ob ggf. eine Schornsteinsanierung erforderlich ist.

Wärmepumpe

Die fossilen Brennstoff-Ressourcen unserer Erde werden immer knapper, die Energiepreise steigen. Was liegt also näher, als nach neuen, nachhaltigen und unerschöpflichen Wegen der Energiegewinnung zu suchen? Die sauberste, sicherste und zuverlässigste Wärmequelle befindet sich direkt vor Ihrer Haustür! Nutzen Sie die kostenlos verfügbare Energie aus dem Erdreich, dem Grundwasser oder der Luft und profitieren Sie von den Vorteilen der Junkers Wärmepumpentechnologie.

Jede Wärmequelle hat ihre Vor- und Nachteile. Die Entscheidung für Erde oder Wasser als Energielieferant für Ihre Wärmepumpe hängt von Ihren eigenen Wünschen und Möglichkeiten ab: Im Erdreich herrschen ganzjährig relativ konstante Temperaturen, eine Erdwärmepumpe erreicht deshalb hohe Leistungszahlen. Möchten Sie das Erdreich als Wärmequelle für Ihre Wärmepumpe nutzen, stehen Ihnen – je nach Bodenbeschaffenheit und Größe Ihres Grundstücks – zwei Erschließungsarten zur Verfügung: Erdsonden und Flächenkollektoren. Erdsonden beanspruchen im Garten kaum Platz. Eine Punktbohrung reicht aus, um die Erdwärme in 50 – 100 m Tiefe zu erschließen. Eine Wärmepumpe arbeitet mit geschlossenen Kreisläufen. Deshalb ist sie in Verbindung mit einer Erdsonde sehr langlebig und nahezu wartungsfrei. Erdsonden erreichen eine etwas höhere Energieeffizienz als ein Flächenkollektor; die Sondenbohrung ist allerdings mit einem höheren finanziellen Aufwand verbunden.

Für die Bohrung ist darüber hinaus eine amtliche Genehmigung notwendig. Flächenkollektoren eignen sich für größere Grundstücke, sie sind in der Anschaffung etwas günstiger als Erdsonden und ebenfalls langlebig und wartungsfrei.Grundwasser hat eine verhältnismäßig konstante und auch im Winter relativ hohe Temperatur. Eine Wärmepumpe erreicht deshalb hohe Leistungszahlen. Auch Grundwasseranlagen sind genehmigungspflichtig, die Kosten für die Erschließung mit Förder- und Schluckbrunnen sind vergleichbar mit den Kosten für eine Sondenbohrung. Zusätzlich muss durch eine Probebohrung zuerst festgestellt werden, ob die geforderten Grenzwerte für die Wasserqualität eingehalten werden.

Die auf den ersten Blick relativ hohen Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe – vor allem, wenn Sie sich für die Erschließung mittels einer Erdsonde entscheiden – amortisieren sich binnen einiger Jahre. Hier finden Sie eine beispielhafte Kostenaufstellung, anhand derer Sie sich eine ungefähre Preisvorstellung machen können.

Die Anschaffungskosten für eine Wärmepumpe sind relativ hoch, lohnt sich diese Investition langfristig für mich? Wenn Sie Ihre Heizwärme und Ihr warmes Wasser über eine Wärmepumpe beziehen, benötigen Sie weder Schornstein noch Öltank noch Gasanschluss. Es entstehen Ihnen auch keine Kosten für Brennstoffe oder deren Lagerung. Eine Junkers Wärmepumpe arbeitet zudem nahezu wartungsfrei. Ist die Wärmequelle einmal erschlossen, steht die Energie dauerhaft und kostenlos zur Verfügung, die benötigte elektrische Antriebsenergie ist gering. Die Wärmepumpe ist lediglich etwas teurer in der Anschaffung durch die notwendige Erschließung des Erdreiches oder des Grundwassers.

Die Lebenserwartung ist vergleichbar mit der eines Heizkessels (nach VDI 2067: 20 Jahre).

Komfort beim Heizen

Welche Faktoren beeinflussen den Heizkomfort? Wärme: Grundsätzlich gilt, dass mit zunehmender Temperatur tendenziell auch das Wohlbefinden steigt. Art der Wärme: Strahlungswärme wird von den meisten Menschen als besonders angenehm empfunden. Radiatoren geben ihre Wärme zu 30 – 40 % als Strahlungswärme ab. Die Lufterwärmung und die Staubverwirbelung sind im Vergleich zu Konvektoren deutlich geringer. Belüftung: Ein regelmäßiger Austausch der Raumluft ist steigert das Wohlbefinden.

Genauigkeit der Regelung: Kann eine Heizung die gewünschte Temperatur stabil halten. Anpassung an die Lebensgewohnheiten: Volle Heizungswärme beim Aufstehen und zu den Anwesenheitszeiten zu HauseSynchronisierung mit der Außentemperatur: Automatische Anpassung an die sich ändernden Witterungsverhältnisse ohne Eingriff des Nutzers.

Speicherlösung: Das Wasser ist sofort verfügbar und kann auch an mehreren Zapfstellen gleichzeitig entnommen werden. Die Warmwassertemperaturen sind praktisch konstant. Durchlaufverfahren: Es ist kein Vorrat an Warmwasser verfügbar und sofort abrufbar. Das Wasser muss erst erwärmt werden.

System mit Zirkulationsanschluß - System ohne Zirkulationsanschluß Mit Zirkulationsanschluß: Beim Öffnen bspw. des Wasserhahns kommt sofort warmes Wasser. Dieses zirkuliert in der Wasserleitung. Ohne Zirkulationsanschluß: Beim Öffnen bspw. des Wasserhahns muss zunächst das in der Leitung enthaltene lauwarme oder kalte Wasser ausfließen.

Kosten für Heizen und Warmwasser

Jedes Grad Innentemperatur weniger spart rund 6 % Energie. Durch häufiges Lüften entweicht die Heizungswärme ins Freie. Die Heizung muss permanent neue Wärme liefern. Regler mit Raumaufschaltung erzielen eine höhere Regelgenauigkeit. Mit einem Regler, der mehrere Schaltzyklen bietet, kann die Heizung auf Sparbetrieb eingestellt werden, während die Bewohner nicht zu Hause sind oder nachts, wenn sie schlafen.

Ein von der Außentemperatur unabhängiger Heizungsbetrieb „produziert“ Vorlauftemperaturen, die nicht erforderlich sind. Die Verwendung einer Kennfeldpumpe spart elektrische Energie bei der Verteilung der Heizungswärme im Haus.

  • Modernisieren Sie Ihre Heizung und setzen Sie auf die umweltfreundliche und sparsame Brennwerttechnik.
  • Optimieren Sie Ihre Gebäudehülle wärmetechnisch durch neue Fenster oder durch nachträgliches Dämmen der Fassade
  • Nutzen Sie die Sonnenenergie für Ihren Warmwasserbedarf und zur Heizungsunterstützung

  • Installieren Sie eine Kontrollierte Wohnungslüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung statt die Fenster ständig gekippt lassen
  • Welche Maßnahmen den größten Nutzen bringen, hängt vom Einzelfall ab. Energetisch sinnvoll ist eine Kombination aller Möglichkeiten. Sprechen Sie mit Ihrem Schornsteinfeger.

Speicherlösung: Das warme Wasser wird im Speicher bevorratet, auch wenn momentan kein Warmwasser benötigt wird. Dabei entstehen Bereitschaftsverluste durch Abgabe von Wärme an die Umgebung. Durchlaufverfahren: Weil es keinen Warmwasservorrat gibt, entstehen auch keine Bereitschaftsverluste. Energie wird nur dann verbraucht, wenn auch Warmwasser gezapft wird. Mit Zirkulationsanschluß: Das warme Wasser zirkuliert permanent im Warmwassersystem. Für den Betrieb der Pumpe wird elektrische Energie benötigt. Zudem entstehen Bereitschaftsverluste durch die Abgabe von Wärme an die Umgebung.

Ohne Zirkulationsanschluß: Erfolgt keine Zirkulation, spart dies Pumpenenergie, ausserdem sinken dadurch die Bereitschaftsverluste. Warmwasserbereitung im Brennwertbetrieb: Brennwertgeräte in Kombination mit Warmwasserspeichern in Schichtladetechnologie haben einen geringeren Energiebedarf, da die Warmwasserbereitung im effizienten Brennwertbereich stattfinden kann. Regelung entsprechend der Lebensgewohnheiten: Abschaltung der Warmwasserbereitung / Warmwasserzirkulation während der Abwesenheitszeiten am Tag und in der Nacht.

Abgas

Der Abgasverlust einer Heizung ist das Maß für den Wärmeinhalt der über den Schornstein abgeleiteten Abgase. Je höher der Abgasverlust ist, desto schlechter ist der Wirkungsgrad und damit die Energieausnutzung Ihrer Heizung. Die daraus resultierenden CO2-Emissionen der Heizungsanlage sind dann leider auch unverhältnismäßig hoch und CO2 ist bekanntlich Hauptverursacher für den Treibhauseffekt.

Aus diesem Grund ist der zulässige Abgasverlust von Heizungsanlagen gesetzlich begrenzt. Die Einhaltung der Grenzwerte wird regelmäßig von den Schornsteinfegern durch Messungen überprüft. Die Umsetzung dieser Umwelt-Verordnung leistet damit einen wichtigen Beitrag für Ihre eigene Heizkosten-Einsparung und zum Klimaschutz.

Die Höhe des Abgabeverlustes multipliziert mit dem Jahresbrennstoffverbrauch ergibt die verlorene Energiemenge bezogen auf die Verbrennung. Energieverlust = Abgasverlust * Jahresbrennstoffverbrauch Beispiel: Abgasverlust = 10 % vom Jahresbrennstoffverbrauch = 3.000 m³ Gas. Entspricht einem Energieverlust von 300 m³ Gas.

Zu hoher Abgasverlust kann verursacht werden durch:

  • Brennerverschmutzung oder falsche Brennereinstellung
  • Verschmutzte Wärmetauschflächen, z.B. im Heizkessel
  • Veraltete Technik der Heizung
  • Den konkreten Abgasverlust Ihrer Heizung stellt Ihr Schornsteinfeger bei seiner Messung fest.

Der Messbericht gibt darüber Auskunft. Hierbei entscheidet sich, welche Geräte ab dem 1.11.2004 nicht mehr betrieben werden dürfen. Ein Austausch ist dann unausweichlich, denn Fristverlängerungen sind nicht möglich.

Ökodesign-Richtlinie - ErP

ErP steht für „Energy related Products“. Die Richtlinie wird im Deutschen auch als Ökodesign-Richtlinie bezeichnet. Sie regelt die umweltgerechte Gestaltung und Energieeffizienz-Kennzeichnung von energieverbrauchsrelevanten Produkten – und zwar EUweit einheitlich. Für energieeffiziente Umwälzpumpen gilt sie ab 1. August 2015 und ab 26. September 2015 für Produkte zur Heizung und Warmwasserbereitung.

Die ErP- oder Ökodesign-Richtlinie trägt dazu bei, dass die EU ihre ehrgeizigen Klimaziele erreichen kann. Diese legen fest, dass bis 2020 die Energieeffizienz um 20 % gegenüber dem ursprünglich für 2020 prognostizierten Niveau steigt, der CO2-Ausstoß im Vergleich zu 1990 um 20 % verringert wird und der Anteil erneuerbarer Energien am Energiemix auf 20% ausgebaut wird.

Durch die ErP-Richtlinie wird es für die Verbraucher sowie für die Heizungsbauer und Installateure einfacher, das energieeffizienteste Produkt auszuwählen, um CO2-Emissionen zu verringern und die Energiekosten zu senken.

Die ErP-Richtlinie bezieht sich auf Heizkessel und Wärmepumpen bis 400 kW Leistung, Blockheizkraftwerke bis 400 kW Heizleistung und 50 kW elektrischer Leistung, Warmwasser und Pufferspeicher bis 2 000 l sowie auf Einzelkomponenten wie Temperaturregler und Solareinrichtungen.

Wichtig für Endkunden: Heizkessel, Wärmepumpen, Blockheizkraftwerke und Systempakete mit Leistungen bis 70 kW sowie Speicher bis 500 l und die bereits erwähnten Einzelkomponenten müssen mit einem Energieeffizienzlabel ausgezeichnet sein. Dieses Effizienzlabel ähnelt dem bereits bekannten Effizienzlabel bei Haushaltsgeräten.

Das Effizienzlabel kategorisiert die Effizienz eines Produkts oder eines Systems anhand unterschiedlicher Effizienzklassen von A+++ (bei Systemen) oder A++(bei Produkten) bis G. Dabei steht A+++ für besonders hohe und G für niedrige Effizienz. Je nach Produkttyp gibt es noch verschiedene weitere Informationen.

Nein, das Label dient nur zur ersten Orientierung und ersetzt nicht die professionelle Beratung durch den Fachmann, der die Geräte genau kennt und Ihnen für Ihren individuellen Bedarf die optimale Lösung empfiehlt. Außerdem ist das Effizienzlabel noch kein Garant dafür, dass das Gerät später die angegebenen Effizienzwerte tatsächlich erreicht.

Voraussetzung dafür ist eine fachgerechte Installation des Geräts und seine perfekte Abstimmung auf Ihr Heizsystem. Dafür sind Fachleute erforderlich – und die Zusammenarbeit mit einem kompetenten Partner wie Bosch.

Das sollten Sie sich noch einmal gut überlegen, denn die Energieeffizienz alleine ist nicht entscheidend. Jedes Heizgerät ist Teil eines Systems, das optimal zusammenarbeiten muss, um dauerhaft Wärmekomfort und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Das fängt mit der optimalen Planung und Einrichtung der Wärmelösung an und endet mit der einfachen und schnellen Abwicklung von Servicefällen.

Sie kennzeichnet Effizienz eines Heizprodukts und ist auf den Brennwert bezogen. „Jahreszeitbedingt“ ist sie deshalb, weil neben der maximalen Heizlast im Winter auch Teillasten im Frühjahr, Sommer und Herbst in dem gemessenen Wert berücksichtigt werden. Hinzu kommen elektrische Verluste sowie Wärmeverluste der Geräte.

Wenn die ErP-Richtlinie in Kraft tritt, müssen neue Heizsysteme mindestens die Effizienz von Brennwertgeräten haben. Bereits installierte Heizwertgeräte sind davon nicht betroffen und dürfen weiter betrieben werden. Neue raumluftunabhängige Heizwertgeräte dürfen dann nicht mehr verkauft und installiert werden. In Ausnahmefällen dürfen raumluftabhängige Geräte im Rahmen der Mehrfachbelegung weiter eingesetzt werden:

  • als Kombigerät mit bis zu 30 kW Leistung
  • als Heiztherme mit bis zu 10 kW Leistung

Das Effizienzlabel für einzelne Produkte beruht auf einem Datenblatt, das vom Hersteller erstellt wird. Bei einem Systemlabel muss derjenige, der das System verkauft, das erforderliche Systemdatenblatt erstellen. Das kann sowohl der Installateur als auch ein Händler oder der Hersteller sein.

Nein, für bestehende Anlagen und Geräte ist in der Regel kein Label erforderlich. Es gibt jedoch Anzeichen für eine geplante nationale Regelung in Deutschland, die für alte Heizungen ab 15 Jahre gelten könnte.

Einfach erklärt.

Sie haben Fragen zu unseren Produkten oder bestimmten Technologien? Dann schauen Sie einfach in unser Lexikon.

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