Einfach hybrid: Solarthermie, Gas-Brennwertgerät und Wärmepumpe

Mit Aussicht auf Klimaschutz

Auf einem 150 Hektar großen Areal entsteht zwischen Schleimündung und Ostsee Nordeuropas größtes Ferienprojekt, das OstseeResort Olpenitz. „Manchmal tummeln sich hier im Yachthafen sogar Schweinswale. Die Nähe zur Natur macht diesen Ort besonders reizvoll“, erzählt Per Barlag Arnholm, geschäftsführender Gesellschafter der Helma Ferienimmobilien GmbH. Sein Unternehmen hat sich auf die Realisierung und den Verkauf von Ferienimmobilien in den beliebtesten Urlaubsregionen Deutschlands spezialisiert und lässt derzeit Einzigartiges wachsen: Im Norden von Schleswig Holstein, auf einem 150 Hektar großen Areal eines ehemaligen Marinestützpunktes entsteht Nordeuropas größtes Ferienprojekt, das OstseeResort Olpenitz.

„Wir realisieren hier Neubauimmobilien für hohe Lebensqualität und unterschiedliche Bedürfnisse. Von Apartments bis zu Villen und Schwimmhäusern – mit 1.200 Wohneinheiten bieten wir Vielfalt. Die besondere Lage am Hafen zwischen Schleimündung und Ostsee macht diesen Ort einzigartig und stellt uns gleichzeitig vor Herausforderungen: Wir bauen mit Blick auf hohe Qualität und Langlebigkeit und müssen daher Faktoren wie den hohen Salzgehalt der Luft beachten. Bei den Ferienparks mit Häusern in Holzbauweise wählen wir beispielsweise besonders robuste Holzsorten“, erklärt Per Barlag Arnholm.

In vertrauter Teamarbeit zur bestmöglichen Lösung

Mit den bisher sechs Jahren Bauzeit ist das OstseeResort Olpenitz für den geschäftsführenden Gesellschafter schon so etwas wie ein zweites Zuhause geworden: „Wenn ich hier Urlaub machen würde, wäre das wie ein Heimspiel“, erzählt er mit einem Augenzwinkern. Und auch heute trifft er auf vertraute Gesichter: Zusammen mit Peter Mausolf, Key Account Manager Planer bei Bosch Thermotechnik, und Henrik Gotsch, Geschäftsführer der Gotsch GmbH, die für nahezu alle Installationsarbeiten im Resort zuständig ist, hat er einen Ortstermin bei den Schwimmhäusern. „Jedes Bauvorhaben ist hier wie ein Einzelprojekt, für das wir die bestmögliche, individuelle Lösung suchen – das gilt auch für die Heiz-, Wärme- und Warmwasserversorgung. Mit Bosch haben wir einen Partner gefunden, der uns ein breites Produktspektrum bietet und auch die notwendige Erfahrung hat, klimafreundliche Lösungen effizient und langlebig umzusetzen.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis und die technische Haltbarkeit haben uns überzeugt“, so Per Barlag Arnholm. Und auch Peter Mausolf schätzt die vertraute Zusammenarbeit: „Von der Planung bis zur Inbetriebnahme sind wir dabei und bieten schnelle Unterstützung. Dabei produziert Bosch nicht nur die Geräte, sondern hält Ersatzteile auch langjährig vor. Unser Kundendienst ist an jedem Tag in der Woche erreichbar, um kurzfristig und unkompliziert zu helfen.“ Die Komplexität und Größe des Projekts ist dabei auch für einen erfahrenen Bosch-Mitarbeiter wie Peter Mausolf besonders: „Es gibt hier nicht die eine Lösung, die x-mal kopiert wird. Jeder Gebäudetyp hat andere Ansprüche. Ich lerne hier selbst noch dazu.“ Und er ist dabei überzeugt: „Es ist immer auch das Persönliche, Menschliche, das Projekte wie diese zum Erfolg führt.“

Ressourcen schonen – auch in unterschiedlichsten Gebäudetypen

Ostsee Resort Olpenitz

Auf Leidenschaft als Erfolgsgeheimnis setzt auch Henrik Gotsch: „Wir gehen schon seit vielen Jahren den Weg der regenerativen Energien und waren oft Vorreiter. Klimaschutz fängt bei jedem Einzelnen an und es macht uns stolz, bei diesem außergewöhnlichen Projekt einen Beitrag zu leisten. Denn wir sind hier, neben Heizung, Lüftung und Sanitär, auch für alle Installationen zuständig, die regenerative Energien betreffen: Wärmepumpen, Solaranlagen – alles was dieses Portfolio abdeckt und für die Versorgung der einzelnen Ferienobjekte notwendig ist.“ Ressourcen zu schonen, indem man regenerative mit fossilen Energien effizient mixt und sie dem jeweiligen Gebäudetyp auf den Leib schneidert – das gehört auch für Peter Mausolf zu den wichtigsten Aspekten bei diesem Projekt: „Unsere Aufgabe besteht darin, bei der Heizungs-, Trink- und Warmwasserinstallation konventionelle Energieträger wie Gas-Brennwertgeräte mit regenerativen Energien, die über Solarthermieanlagen und Wärmepumpen gewonnen werden, zu verbinden. Das ist der Anspruch, den der Bauherr an uns hat und den auch der Gesetzgeber zu einem gewissen Prozentsatz verlangt.“

Effizient gemixt: Solarthermie, Gas-Brennwertgerät und Wärmepumpe

Die Vielfalt, die das OstseeResort Olpenitz mit seinen unterschiedlichen Ferienparks bietet, spiegelt sich daher auch in den Heiz-, Wärme- und Warmwasser-Lösungen wider: Auf den Schwimmhäusern nutzt beispielsweise die Split-Luftwärmepumpe Supraeco SAS-2 die Umgebungsluft als regenerative Energiequelle und passt die Wärmeleistung flexibel an den aktuellen Bedarf an. Die naheliegende Idee, das Meerwasser als Energiequelle zu nutzen, ist aufwändig und wenig wirtschaftlich. In mehrstöckigen Mehrfamilienhäusern wird die Solarthermie auf dem Dach mit zwei wandhängenden Gas-Bbrennwertgeräten, den CerapurMaxx, in Kaskade kombiniert. Das ermöglicht eine Systemleistung von bis zu 200 Kilowatt – genug, um größere Gebäude mit Wärme und Warmwasser zu versorgen. In den Ferienparks mit Häusern in Holzbauweise arbeitet die Solarthermie mit dem Gas-Brennwertgerät Condens 5300i WM zusammen und stellt 3,4 kW für die Heizleistung und bis zu 30 kW für die Warmwasserbereitung bereit.

„Dank des verbesserten Montagekonzepts mit einheitlichen Anschluss-Sets lässt sich die Condens 5300i WM einfach und schnell installieren und nimmt mit ihren geringen Abmessungen wenig Platz in Anspruch. Außerdem passt sie ihre Heizleistung immer automatisch an den aktuellen Wärmebedarf an. Die eingesetzte Energie wird somit effizienter genutzt“, erklärt Henrik Gotsch. Zu den Bosch HybridVarianten, die die Gotsch GmbH in Olpenitz installiert und wartet, gehören darüber hinaus Kombinationen von Gas-Brennwertgerät und WarmwasserWärmepumpe. „Wir stellen das komplette Spektrum von Solarthermie bis Gas-Brennwertgerät, Luftwärmepumpe, Erdwärmepumpe, Warmwasserwärmepumpe und Pufferspeicher bereit. Darüber hinaus sorgen wir mit Wohnungsstationen wie beispielsweise der Flow 7000 für eine effiziente, dezentrale Übergabe von Warmwasser direkt in den Wohnungen“, ergänzt Peter Mausolf. Für einen rundum perfekten Feriengenuss bietet das OstseeResort Olpenitz Urlaubern auch eine Auswahl an Restaurants, Cafés und Shops.

Ostsee Resort Olpenitz

Im Heizungsraum der Gebäude mit Gewerbeeinheiten reihen sich zwei Gas-Brennwertgeräte CerapurMaxx mit zwei Luft/Wasser-Wärmepumpen Compress 7000i AW effizient aneinander. Die Vorteile der unterschiedlichen Lösungen können nach Bedarf genutzt werden: Die Compress 7000i AW ist beispielsweise mit einem COP-Wert (Coefficient of Performance) bis 5,1 eine der effizientesten Wärmepumpen am Markt und mit einem konsequent niedrigen Stromverbrauch sehr wirtschaftlich. Sie ist zudem besonders kompakt und platzsparend und auch angenehm zu den Ohren: Die Außeneinheit CS7000iAW 7 OR ist mit einer Schallleistung (ERP) von 48 dB(A) sehr leise im Betrieb. Das wandhängende Gas-Brennwertgerät CerapurMaxx passt sich im Zusammenspiel dem aktuellen Wärmebedarf an – und ist damit die ideale System-Ergänzung, zum Beispiel an sehr kalten Tagen. „Urlauber, Investoren und Besucher erwarten in Olpenitz eine Nähe zur Natur. Das ist hier rundum gegeben und das wollen wir auch mit den Techniken, die wir im regenerativen Sinne einsetzen, zeigen. Auch wenn der Urlauber selten in den Heizungskeller schaut, kann er hier sicher sein, dass an die Natur gedacht wurde“, resümiert Peter Mausolf – und genießt beim Ortstermin noch einmal das maritime Flair. Sein Einsatzort macht eben Lust auf Urlaub!

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Auf einem 150 Hektar großen Areal entsteht zwischen Schleimündung und Ostsee Nordeuropas größtes Ferienprojekt, das OstseeResort Olpenitz. (Quelle: Bosch)

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Jeder Ferienpark im OstseeResort Olpenitz ist für den Bauherren wie ein Einzelprojekt, für das die bestmögliche, individuelle Lösung gesucht wird – das gilt auch für die Heiz-, Wärme- und Warmwasserversorgung auf den Schwimmhäusern. (Quelle: Bosch)

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Auf den Schwimmhäusern nutzt die Split-Luftwärmepumpe Supraeco SAS-2 die Umgebungsluft als regenerative Energiequelle und passt die Wärmeleistung flexibel an den aktuellen Bedarf an. (Quelle: Bosch)

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Mit verschiedenen Inneneinheiten passt sich die Split-Luftwärmepumpe Supraeco SAS-2 an jede Raumsituation an. (Quelle: Bosch)

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In den mehrstöckigen Mehrfamilienhäusern wird die Solarthermie auf dem Dach mit zwei wandhängenden Gasbrennwertgeräten, den CerapurMaxx, in Kaskade kombiniert. (Quelle: Bosch)

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Das Gas-Brennwertgerät CerapurMaxx ermöglicht in Kaskade am Einsatzort eine Systemleistung von bis zu 2x 100 kW– genug um größere Gebäude mit Wärme und Warmwasser zu versorgen. (Quelle: Bosch)

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Um die Ferienparks mit Häusern in Holzbauweise effizient und ressourcenschonend mit Wärme und Warmwasser zu versorgen, arbeitet hier die Solarthermie mit dem Gas-Brennwertgerät Condens 5300i WM zusammen. (Quelle: Bosch)

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Dank des verbesserten Montagekonzepts mit einheitlichen Anschluss-Sets lässt sich die Condens 5300i WM einfach und schnell installieren und nimmt mit ihren geringen Abmessungen wenig Platz in Anspruch. (Quelle: Bosch)

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Die Compress 7000i AW ist besonders kompakt und platzsparend und auch angenehm zu den Ohren: Die Außeneinheit CS7000iAW 7 OR ist mit einer Schallleistung (ERP) von 48 dB(A) sehr leise im Betrieb. (Quelle: Bosch)

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Die Compress 7000i AW ist mit einem COP-Wert bis 5,1 eine der effizientesten Wärmepumpen am Markt und mit einem konsequent niedrigen Stromverbrauch sehr wirtschaftlich. (Quelle: Bosch)

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Im Heizungsraum der Gebäude mit Gewerbeeinheiten reihen sich zwei GasBrennbrennwertgeräte CerapurMaxx mit zwei Luft/Wasser-Wärmepumpen Compress 7000i AW effizient aneinander. Die Vorteile der unterschiedlichen Lösungen können nach Bedarf genutzt werden: Das wandhängende GasBrennwertgerät CerapurMaxx passt sich dem aktuellen Wärmebedarf an – und ist damit die ideale System-Ergänzung, zum Beispiel an sehr kalten Tagen. (Quelle: Bosch)

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In Teamarbeit zum Erfolg: Peter Mausolf, Key Account Manager Planer bei Bosch Thermotechnik (links), Henrik Gotsch, Geschäftsführer Gotsch GmbH (rechts). (Quelle: Bosch)

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OstseeResort Olpenitz

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Pressemeldung (PDF 0.6 MB)

Referenzbogen (PDF 3.3 MB)