Energiemanager – Bosch hilft beim smarten Sparen

Energiemanagement fängt im Kleinen an. Jeder kann im eigenen Haushalt seinen Beitrag zu einem geringeren Verbrauch leisten und damit Kosten sparen. Unterstützung bieten zahlreiche Energiemanager auf technischer Seite. Von der effizienten Heizung über Energiespeicher bis hin zur Smart-Home-App – der Markt ist breit aufgestellt, und Bosch mittendrin.

Energiemanager: Verbrauch und Kosten senken mit moderner Technik

Als Energiemanagement lässt sich im weitesten Sinne der sparsame und verantwortungsbewusste Umgang mit Energie bezeichnen. Dabei ist es das Ziel, den Energieverbrauch und damit die Kosten möglichst kleinzuhalten. Jeder kann Energiemanager in seinen eigenen vier Wänden sein und damit einen Beitrag zum schonenden Umgang mit unseren Ressourcen leisten.

Das fängt beim Wassersparen an, geht über das Nutzen von LED-Lampen und endet beim Regulieren der Heizung. Fakt ist, dass rund die Hälfte des deutschen Energieverbrauchs zu Lasten des Heizens und der Warmwasserbereitung geht. Die Energiewende ist also zu gleichen Teilen eine Strom- wie Wärmewende. Wer Eigenheimbesitzer ist, kann die Wahl seiner Wärmequellen zum Großteil selbst bestimmen.

In einer Bestandsimmobilie ist oftmals eine Öl-Brennwertheizung oder Gasheizung die praktikabelste Lösung. In Neubauten sind Anlagen, die erneuerbare Energien wie eine Solaranlage und Luft-Wasser-Wärme-Pumpe nutzen im Kommen. Ebenso wie der Einsatz von Geräten zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) – sogenannten Heimkraftwerken, die gleichzeitig Strom und Wärme erzeugen. Doch auch bei der Erzeugung und dem Verbrauchen von Strom können Hauseigentümer intelligentes Energiemanagement betreiben. So lässt sich ein Dach in Südausrichtung für Photovoltaik nutzen, um eigenen Strom zu erzeugen.

Stromspeicher und Smart-Home-Lösungen als intelligente Energiemanager

Wer selbst produzierten Strom so effizient wie möglich nutzen möchte, koppelt ihn an einen intelligenten Energiemanager – einen Stromspeicher. Dieser speichert an sonnigen Tagen den Strom und gibt ihn bei Bedarf an den Haushalt ab. Weitere Überschüsse stellen Selbsterzeuger dem öffentlichen Stromnetz gegen eine staatliche Einspeisevergütung zur Verfügung.

Außerdem ermöglicht das Erneuerbare Energiegesetz eine Förderung des Eigenverbrauchs durch Photovoltaik-Anlagen. Energiemanagement lohnt sich aber nicht nur für Immobilienbesitzer, sondern auch für Mieter. Eine einfache Möglichkeit, Heizkosten zu sparen, sind programmierbare Thermostate. Deren Sensoren lassen sich via App steuern. So können Sie über das Smartphone jederzeit auf Ihre Heizung zugreifen und diese zum Beispiel vorprogrammieren, wenn Sie auf dem Weg nach Hause sind.

Dieses Smart-Home-Energiemanagement trägt nicht nur zum Senken des Verbrauchs bei, sondern schafft automatisch mehr Komfort. Mit entsprechender Software-Vernetzung lassen sich auch Fenster und Jalousien automatisch öffnen und schließen oder das Licht ein- und ausschalten. Ihre Verbrauchsdaten haben Sie dabei immer über Ihr Smartphone im Blick und können so Ihre Energieeffizienz steigern.

Auch bei Bosch finden Sie intelligente Energiemanager – angefangen von Geräten wie Wärmepumpen und energiesparenden Heizungen bis hin zur Bosch Smart-Home-App . Die Software koppelt Ihre Haustechnik so miteinander, dass Energiesparen zum Kinderspiel wird.