Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz – schadstoffarm Heizen mit Bosch

Um Gebäude mit Wärme- und Kältetechnik zu versorgen, sind Eigentümer gesetzlich verpflichtet auf regenerative Energien zurückzugreifen. Seit dem Jahr 2009 gilt in Deutschland das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz (EE-WärmeG) . Bosch erklärt Ihnen, was Sie beim Hausbau beachten müssen.

Klimaschonende Wärmeversorgung mit dem Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

Wer in der Bundesrepublik Deutschland ein neues Haus baut, muss auf erneuerbare Energien zurückgreifen, um den anfallenden Wärme- und Kältebedarf zu decken. Bis zum Jahr 2020 soll der Anteil erneuerbarer Energien nach Forderungen der Bundesregierung mindestens 14 Prozent betragen. Im Jahr 2014 lag der Wert noch bei 10 Prozent.

Da ein Großteil der Heizungen und der Anlagen zur Warmwasserversorgung veraltet sind, sind in Deutschland etwa 40 Prozent des Energieverbrauchs für die Erzeugung von Wärme nötig. Um die CO2-Emissionen in diesem Bereich langfristig zu senken, sollen entsprechend des Gesetzes vermehrt auch erneuerbare Energiequellen zum Einsatz kommen. So wie Geothermie, Umweltwärme (Wärmepumpe) , solare Strahlungsenergie und Biomasse.

Die Verordnung gilt für Neubauten, deren Nutzfläche mindestens 50 m² beträgt, und findet Anwendung bei Heizungen, bei der Warmwasseraufbereitung und bei der Kühl- und Prozesswärmeerzeugung. Wie die Ausstattung bei Neubauten am besten entsprechend des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes aussehen sollte, ist von Fall zu Fall unterschiedlich. Bosch unterstützt Sie gern bei der Umsetzung umweltfreundlicher Maßnahmen zur Wärmeversorgung in Ihrem Haus.

Zum Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz

Das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz – gut für die Umwelt und den Geldbeutel

Die Vorteile erneuerbarer Energien im Wärmebereich liegen auf der Hand: Heizsysteme, welche entsprechend des Erneuerbare-Energien-Wärmegesetzes auf Bioenergie, Solarthermie beziehungsweise Erd- und Umweltwärme basieren, erzeugen deutlich weniger Treibhausgasemissionen als Techniken auf Grundlage fossiler Rohstoffe. Während beispielsweise bei modernen Holzpelletheizung etwa 25 Gramm CO2 je Kilowattstunde anfallen, verursacht ein veralteter Heizölkessel für dieselbe Leistung 376 Gramm CO2.

Darüber hinaus ergeben sich auch Vorteile für den Nutzer selbst. Nach Angaben des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) führt die Verwendung von erneuerbaren Energieträgern zu Kosteneinsparungen beim Verbraucher.

Wer beim Neubau dennoch nicht auf erneuerbare Energien zurückgreifen möchte, kann alternativ auch andere Maßnahmen einsetzen. Etwa eine bessere Dämmung oder die Nutzung von Wärme aus Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen beziehungsweise Nah- und Fernwärmenetzen. Bei Bosch finden Sie energiesparende Heizungen .

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