Heizkostenverteiler: Menge und Kosten ermitteln mit Bosch

Ihre individuellen Heizkosten sind abhängig von der Wärmemenge, die Sie im Laufe des Jahres verbrauchen. Heizkostenverteiler können Ihnen dabei helfen, diese zu erfassen und anschließend zu berechnen. So erleben Sie keine unangenehmen Überraschungen bei der Heizkostenabrechnung. Wie die Geräte genau funktionieren, erfahren Sie bei Bosch!

Mit dem Heizkostenverteiler Verbrauchswärme erfassen und Heizkosten berechnen

Ein Heizkostenverteiler (HKV), auch Heizkörperzähler genannt, hilft, Ihren persönlichen Wärmeverbrauch und die daraus resultierenden Kosten zu ermitteln. Dazu ist das Gerät am Heizkörper montiert. Heizkostenverteiler sind auf der Rückseite mit einer Metallplatte ausgestattet. Diese erwärmt sich beim Anstellen der Heizung und dient so als Grundlage für die Berechnung des Verbrauchs.

Es existieren zwei unterschiedliche Arten: Geräte, die nach dem Verdunstungsprinzip arbeiten, und elektronische Heizkostenverteiler. Die Menge der ausgetretenen Wärme erfasst das Verdunsten einer chemischen Flüssigkeit in einem Röhrchen (herkömmliche HKV) oder Sensoren digital (elektronische HKV).

Im Gegensatz zu Wärmezählern, welche in den Warmwasserkreislauf integriert sind und den Verbrauch direkt messen, geschieht dies bei Heizkostenverteilern indirekt. Die Heizkostenverordnung (HeizkostenV) erlaubt sowohl die direkte als auch die indirekte Methode zur Erfassung des Wärmeverbrauchs. Bei Fragen zum Thema Heizkostenverteiler helfen Ihnen die Energie-Experten von Bosch gern weiter!

Fehler bei der Heizkostenabrechnung erkennen – dank Heizkostenkostenverteiler

Mithilfe des Heizkostenverteilers können Sie Ihre jährliche Heizkostenabrechnung leicht prüfen. Schon beim Ablesen des Heizkostenverteilers sollten Sie die Werte, die der Dienstleister notiert, mit denen auf dem Gerät vergleichen – denn Fehler passieren.

Besonders moderne Geräte können die ermittelten Werte per Funk an den Messdienstleister übertragen. Der Vorteil: Mieter müssen beim Ablesetermin nicht mehr zu Hause sein, da es nicht nötig ist, dass der Dienstleister die einzelnen Wohnungen betritt. Auch Ablesefehler lassen sich so vermeiden. Liegt Ihnen dann die Heizkostenabrechnung vor, haben Sie auch hier die Möglichkeit sicherzustellen, dass die Zahlen, die als Grundlage für die Berechnung der Heizkosten gedient haben, tatsächlich stimmen.

Tipp: Ausgewählte elektronische Heizkostenverteiler zeigen Ihren aktuellen Verbrauch in Kilowattstunden an. Ist dieser deutlich höher als im Vorjahr, können Sie gezielt darauf achten, Ihren Wärmeverbrauch zu senken. So vermeiden Sie unnötig hohe Kosten und schonen die Umwelt. Die passende Technologie erhalten Sie bei Bosch!

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