Heizungen im Vergleich – die passende Heizung für Ihr Heim

Eine sparsame, langlebige und wartungsarme Heizung ist der Wunsch vieler Häuslebauer und Immobilienbesitzer. Doch welche Heizung eignet sich für welches Eigenheim? Und welche Brennstoffe sind besonders ökonomisch?

Welche Heizung ist am effizientesten?

Bei der Auswahl einer neuen Heizung spielen neben dem Anschaffungspreis die Betriebskosten eine wichtige Rolle. Doch so schön es auch wäre: Es ist nicht einfach, pauschal zu sagen, welche Heizungen im Vergleich besser abschneiden sind als andere. Die beste Heizung für Ihr Eigenheim finden Sie nur, wenn Sie dabei auch bauliche Aspekte wie Dämmung, Alter, Größe und Standort Ihres Gebäudes berücksichtigen. Um einen Kosten-Vergleich verschiedener Heizungen durchzuführen, sollten Sie ebenso einen Blick auf das individuelle Verbrauchsverhalten der Hausbewohner werfen – und die Frage stellen, wie groß Ihr CO2-Fußabdruck sein darf. Schlussendlich spielt beim Heizungsvergleich auch das Budget eine tragende Rolle.

Für einen Altbau bleibt Heiztechnik mit fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas weiterhin eine gute Option. Das liegt unter anderem daran, dass die Anschaffungskosten einer Öl- oder Gas-Brennwerttherme vergleichsweise niedrig ausfallen.

Auch wenn Sie eine sparsame Heizung suchen, sollten Sie Gas- und Öl-Heizungen nicht ausschließen: Dank moderner Brennwerttechnik arbeiten heutige Geräteklassen viel ökonomischer als ältere Modelle.

Bei Holzpellets Heizungen liegen im Vergleich zu Gas und Öl die laufenden Betriebskosten noch ein wenig niedriger: Während die Heizkosten einer Ölheizung mit durchschnittlich 7,8 Cent/kWh zu Buche schlagen und eine Gasheizung ungefähr 7,0 Cent/kWh verbraucht, liegen die Energiekosten bei der Pelletheizung bei ca. 5,2 Cent/kWh. Dafür sind die Anschaffungskosten für das Heizen mit Holzpellets aber auch ein wenig höher.

In einem Altbau kann es zudem durchaus Sinn machen, die vorhandene Heizanlage einem regenerativen Update zu unterziehen. Wer sich für ein Hybridsystem mit Solarthermie oder einer Wärmepumpe entscheidet, kann seine jährlichen Ausgaben für Heizung und Warmwasser deutlich reduzieren. Die Investition macht sich im Regelfall binnen weniger Jahre bezahlt.

Wie teuer ist eine Heizung für den Neubau?

Während es in Bestandsbauten oftmals sinnvoll ist, auf bewährte Heiztechnik zu setzen, gelten in einem Neubau ganz andere Voraussetzungen. Da Neubauten wegen der Vorgaben zur Energieeinsparverordnung (EnEV) in der Regel deutlich besser gedämmt sind als Altbauten, sticht die Wärmepumpe beim Systeme Vergleich der Heizungsarten positiv heraus. Eine Wärmepumpe stellt Heizenergie aus Luft, Erde oder Grundwasser zur Verfügung und macht Sie komplett unabhängig von den fossilen Energieträgern Erdgas und Heizöl. Wenn Sie diese Art zu Heizen mit einer Solaranlage kombinieren, investieren Sie in die derzeit umweltfreundlichste Heizung im Vergleich. Sonnenenergie steht Ihnen komplett kostenfrei zur Verfügung und ist zu 100 Prozent klimaneutral. Zwar liegen die Investitionskosten einer Hybridheizung aus Solarthermie und Wärmepumpe zwischen 15.000 und 30.000 Euro.

Doch erstens macht sich die Technik binnen weniger Jahre bezahlt und zweitens erhalten Sie für den Kauf einer solchen Anlage hohe staatliche Zuschüsse. Wer seinen Neubau zukunftsorientiert gestalten möchte, der kommt zumindest im Heizung Vergleich Einfamilienhaus nicht an dieser Technik vorbei. Besprechen Sie Ihr Projekt am besten heute noch mit einem Heizungsfachmann vor Ort !

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