Kosten der Heizungswartung: Ein Service, der sich auszahlt

Eine moderne Heizung soll sparsam, effizient und zuverlässig ihren Dienst tun. Damit das lange so bleibt, braucht die Technik auch die richtige Pflege. Lesen Sie hier, welchen Aufwand und welche Kosten die Heizungswartung für unterschiedliche Wärmeerzeuger verursachen kann!

Fachgerechte Heizungswartung: Was gehört dazu?

Jede Heizung ist ein komplexes System und täglich vielen Belastungen ausgesetzt: Temperatur, Druck, Korrosion und aggressive Rückstände machen der empfindlichen Technik mit der Zeit zu schaffen. Damit ein Wärmeerzeuger zuverlässig und mit maximaler Effizienz arbeiten kann, sollten Sie auf keinen Fall die Kosten der Heizungswartung einsparen.

Diese Ausgaben zahlen sich langfristig aus, wenn ein gut gewarteter Wärmeerzeuger störungsfrei und sparsam funktioniert. Der Monteur erkennt Probleme rechtzeitig und behebt sie, bevor Folgeschäden eintreten. Er kann auch rechtzeitig eine Empfehlung abgeben, wann Sie allmählich eine veraltete Heizung austauschen sollten.

Zum üblichen Wartungsaufwand gehört in der Regel die Reinigung und Kontrolle des Brenners und der Wärmetauscher sowie die Prüfung von Elektroden, Leitungen und Sicherheitseinrichtungen. Den Pufferspeicher, die Umwälzpumpe und das Ausdehngefäß sollte der Monteur bei der Wartung ebenso überprüfen wie die Funktion und Einstellung der Heizungsregelung. Viele Schritte sind für unterschiedliche Wärmeerzeuger ähnlich. Darum liegen die Kosten der Heizungswartung für viele Heiztechniken nicht sehr weit auseinander.

Der Austausch von Verschleißteilen gehört dazu. Wenn nötig kann in den Kosten der Heizungswartung auch das Entlüften und Nachfüllen von Wasser inbegriffen sein. Zu den wichtigen Schritten gehört die abschließende Abgasmessung, ein Probelauf und die Dokumentation.

Kosten für verschiedene Heizgeräte

Der Aufwand ist dabei weniger von der Größe als von der Komplexität eines Wärmeerzeugers abhängig. Daher unterscheiden sich die Kosten der Heizungswartung zwischen einer Gasetagenheizung, einer großen Gastherme und einer leistungsstarken Gasheizung für ein Mehrfamilienhaus nur geringfügig. Andererseits können zwischen einer Wärmepumpe und einer Ölheizung die Kosten deutlich abweichen, auch wenn die Geräte eine vergleichbare Leistung haben.

Wartungsintervalle sind meist nicht vorgeschrieben

Die Wartungsintervalle können ebenfalls unterschiedlich sein. So ist für eine Gasheizung die Wartung einmal im Jahr schon deswegen empfohlen, um die Dichtheit der Gasheizungsanlage zu gewährleisten. Bei Ölheizungen trifft dieser Grund nicht zu.

Eine jährliche Wartung muss nicht in jedem Fall zwingend erforderlich sein, ist vom Hersteller aber dennoch häufig empfohlen.

So lassen sich Defekte früh erkennen, der Verbrauch wird verlässlich niedrig gehalten und auch Garantieansprüche bleiben bestehen.

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