Wärmepumpe-Förderung – mit Bosch regenerative Energien nutzen

Wärmepumpen nutzen die Umgebungswärme aus Luft, Wasser und Erde zum Heizen – bringen also regenerative Energien in die Haushalte. Um ihre Nutzung weiter zu verbreiten, gibt es für Verbraucher die Möglichkeit, eine staatliche Wärmepumpen-Förderung in Anspruch zu nehmen. Das passende Gerät für Ihre Immobilie finden Sie bei Bosch!

Eine Wärmepumpe-Förderung über das BAFA oder die KfW-Kreditbank beantragen

Wärmepumpen nehmen unter den alternativen Heizungsformen eine besonders populäre Stellung ein. Sie tragen ein Stück weit zur autarken Energieversorgung bei, da sie ausschließlich die Wärme der Umwelt – aus Luft, Grundwasser und Erde – zum Beheizen von Gebäuden nutzen. Wer den Einbau einer Wärmepumpe plant, kann dafür eine staatliche Förderung erhalten. Denn ihre Kosten liegen über denjenigen für Heizungen, die auf fossilen Energieträgern basieren.

Wärmepumpen rechnen sich vor allem bei der Heizungssanierung im Bestandsbau: das Bundesministerium für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert den Einbau effizienter Wärmepumpen mit Summen aus dem Marktanreizprogramm (MAP). Mit diesem Programm will es die Energiewende im Wärmesektor vorantreiben. Neben der BAFA-Förderung können Immobilienbesitzer zinsgünstige Kredite bei der KfW-Bank beantragen. Diese greifen auch beim Erwerb einer Wärmepumpe für Neubauten.

Wenn Sie eine Wärmepumpen-Förderung für eine Heizungsmodernisierung in Ihrem Altbau in Anspruch nehmen möchten: die Liste mit den dafür benötigten Unterlagen finden Sie auf der Website des BAFA. Ihren Antrag sollten Sie spätestens sechs Monate nach der Inbetriebnahme Ihrer Wärmepumpe stellen. Welche Wärmepumpe sich am besten für Ihre Immobilie eignet, hängt von den örtlichen Gegebenheiten ab. Ihr Energieberater hilft Ihnen gern weiter. Die passenden Geräte finden Sie bei Bosch!

Mit einer Wärmepumpe-Förderung ein Stück weit energieautark werden

Wärmepumpen funktionieren nach dem umgekehrten Kühlschrank-Prinzip, bringen also die Wärme aus der Umgebungsluft in den Raum. Am weitesten verbreitet sind Luft-Wasser-Wärmepumpen. Ihr großer Vorteil ist der geringe Platzbedarf, denn sie passen in jeden Keller oder Hauswirtschaftsraum und lassen sich auch gut im Außenbereich aufstellen.

Als ebenso effiziente Alternative haben sich Erdwärmepumpen etabliert. Dabei unterscheiden sich zwei Formen der Wärmegewinnung. Ist das Grundstück sehr sonnig, bieten sich Erdkollektoren an, die in rund 1,50 Meter Tiefe ins Erdreich eingebracht sind. Sie arbeiten solar, nutzen also die Energie der Sonne, die den Erdboden aufheizt. Eine Erdwärmeleitung transportiert die Wärme ins Haus.

Darüber hinaus ist eine Nutzung von Erdwärmepumpen in Verbindung mit Sonden möglich. Hierbei befinden sich Kunststoffrohre bis zu etwa 100 Meter Tiefe in der Erde. Ein Kältemittel nimmt die Erdwärme auf und verdunstet. Ein Kompressor komprimiert das Gas, was sich dadurch erhitzt. Die Wärme gibt es an einen Wärmetauscher weiter. Eine Erdsonde benötigt aufgrund ihres geringen Durchmessers nur wenig Platz auf dem Grundstück. Allerdings ist eine Tiefenbohrung nicht überall möglich.

Die Kosten für eine Erdwärmepumpe sind zunächst wesentlich höher als für eine Öl- oder Gasheizung , jedoch nur in der Anschaffung. Durch die Nutzung der kostenlosen Erdwärme können Sie Ihre Ausgaben für das Heizen stark reduzieren. Hinzu kommt der ökologische Aspekt, denn Wärmepumpen verursachen kein CO2, wenn der Kompressor mit Öko-Strom läuft. Überdies steigt der Wert Ihrer Immobilie durch erneuerbare Energienutzung maßgeblich. Bosch hält ein umfangreiches Sortiment an Wärmepumpen für Sie bereit.